Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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31. Mai 2011:

Nicht die üblichen Verdächtigen

Am 7. Mai 2011 wie auch schon des öfteren zuvor demonstrierten sie noch gemeinsam: Die linksextreme „Anti“-fa, ein paar hundert Berufsfanatiker, notorische Gewalttäter und der Typus grüner Spießer zusammen mit Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses Köln und dem katholischen Politpfarrer Franz Meurer aus Köln-Vingst. Bei dem „Marsch für die Freiheit“ der Bürgerbewegung PRO-NRW wollte das Bündnis „Köln stellt sich quer“, das auch von den zuvor genannten katholischen Personen unterzeichnet worden war, ganz im Tonfall früherer SED-Erklärungen in totalitärer Gesinnung politisch Andersdenkenden das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit absprechen. Mitunter fühlt sich Frau Bartscherer auch berufen, dem Heiligen Vater in Rom Handlungsempfehlungen zu geben.

Am 28. Mai waren die „Anti“-fa-Rabauken früh morgens aufgestanden und fanden sich in Köln-Kalk in der Steinmetzstraße ein. Dort sollte um 10 Uhr eine Kirche der als konservativ-traditionalistisch geltenden Piusbruderschaft eingesegnet werden. Die „Anti“-fa, die sich als ein Bündnis von „linken und anti-religiösen Gruppen und Einzelpersonen“ bezeichnet, hatte im Vorfeld dazu aufgerufen, die Einweihung „kreativ“ zu gestalten. Infolgedessen mußte in Köln die Kirche in der Steinmetzstraße unter polizeilichen Schutz gestellt werden.

Polizeischutz für eine katholische Kirche in Köln

Nach markigen Erklärungen per Lautsprecher und der Ankündigung eines „Anti-Repressions-Trainings“ am gleichen Tag um 18 Uhr zogen die Katholikenfeinde kurz nach 11 Uhr ab.

Hier wird das Equipment der Linksextremisten eingepackt

Frau Bartscherer und Pfarrer Meurer, sonst die Galionsfiguren der Kirchenfeinde, wenn es darum geht, gegen die bürgerliche PRO-BEWEGUNG zu demonstrieren, wurden an diesem Tag nicht in der kleinen Gruppe der Religionsfeinde gesehen, die sich im übrigen immer wieder als besonders religionsfreundlich zeigen, wenn es um die Religion des Islams in Köln geht.

Hannelore Bartscherer und Pfarrer Meurer wollten in totalitärer Gesinnung den Marsch der Freiheit der PRO-BEWEGUNG verhindern.