Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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21. September 2011:

Willkommen in Deutschland, Papst Benedikt!

Am kommenden Wochenende wird Papst Benedikt XIV Deutschland besuchen. Eine zerrissene Gesellschaft hier kann sich in weiten Teilen nicht mehr mit dem Besuch eines Mannes abfinden, der unerschütterlich an Werten festhält, an denen nicht zu rütteln ist: Vor dem Besuch von Papst Benedikt XIV in Deutschland am kommenden Wochenende drehen Kirchenfeinde wieder einmal voll auf. Die Linkspartei will mit der Hälfte ihrer Abgeordneten bei der Rede des Papstes im Bundestag fernbleiben, Teile der Abgeordneten von anderen Parteien ebenfalls. In Talkshows im deutschen Fernsehen werden der Papst und Katholiken lächerlich gemacht. Mit an vorderster Front kämpft Volker Beck, der „Vater der Homo-Ehe“ gegen den Papst-Besuch. In den Medien führt das Magazin „Der Spiegel“ mit dem derzeitigen Titelblatt: „Der Unbelehrbare - ein Papst lässt die Deutschen vom Glauben abfallen -„ die Riege derer an, die sich für nichts zu schade sind.

Diese Reaktionen beim Papstbesuch in Deutschland sind der Ausfluß der flächendeckenden Angriffe seitens der Medien, der Werbung, des Films, Theaters und aus Teilen der Politik auf die Grundlagen der christlichen Gesellschaft, besonders des Katholizismus.

Nicht unerwähnt wollen wir lassen, daß sich unter den Papsthassern auch viele Organisationen finden, die zu den politischen Freunden des Katholikenausschusses Köln unter Vorsitz von Hannelore Bartscherer gehören, wenn es gilt, im linksdominierten Köln gemeinsam Front gegen eine konservative und bürgerliche Opposition zu bilden.

Diese Gesellschaft greift einen Papst an, der Werte anerkennt, ohne die auf Dauer eine Gesellschaft nicht ersprießlich existieren kann und entsprechende Regeln aufstellt. Deren Nichtbefolgung wird weder verfolgt noch bestraft. Diese Leute aber verlangen selbst Denk- und Redeverbote und stellen eigene Forderungen auf, deren Nichteinhaltung sie ächten und verfolgen bis hin zu Strafen durch weltliche Gerichte. Eine solche Gesellschaft ist auf dem Weg in den Totalitarismus. Eine Gesellschaft ohne Werte, eine wertelose Gesellschaft ist im wahrsten Sinn des Wortes wertlos.

Der Papst bleibt unerschütterlich und wird von den zeitlosen Werten nicht abrücken. Er ist ein Leuchtturm, ein Fels in der Brandung.

Willkommen bei uns, Papst Benedikt!