
Christen
pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der
Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite
vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß
einbringt.
27. Oktober 2008:
Zu dem deutschen Moscheebau-Boom
Im Irak leben Christen schon fast seit Anbeginn des Christentums, lange ehe der Islam entstand. Die islamische Eroberung erfolgte im 7. Jahrhundert. Mittlerweile hat eine heftige Diskrimierung und Verfolgung der Christen im Irak eingesetzt, und zwar nicht erst nach dem Sturz von Saddam Hussein. Christen werden willkürlich in Mossul ermordet; viele sind inzwischen aus dem Land geflohen, und die noch im Irak verbleibenden Christen sind vor die Wahl gestellt, entweder Muslime zu werden oder das Schutzgeld (Dschizya) an die Muslime zu entrichten.
Inzwischen zahlen die Christen im Irak einen hohen Preis für ihren Glauben: Islamische Terroristen machen die Straßen im Land unsicher und kontrollieren die Ausweise von Passanten. Steht dort unter Religionszugehörigkeit "Christ", dann wird der Inhaber des Ausweises auf der Stelle durch einen Kopfschuß umgebracht. (Lesen Sie mehr dazu auf open doors.)
Am 26. Oktober 2008 hat Papst Benedikt zum Schutz der Christen im Irak und in Indien aufgerufen. Dort seien Christen Opfer von Intoleranz und brutaler Gewalt, würden getötet, bedroht und gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.
Am gleichen Tag wurde in Duisburg unter Anwesenheit von Ministerpräsident Rüttgers (CDU) und weiteren namhaften Politikern und auch Kirchenleuten mit teilweise euphorischen Worten eine Moschee riesigen Ausmaßes eingeweiht.
Wie mag
dies auf irakische Christen in Deutschland wirken, die den
muslimischen Verfolgungen in ihrem Heimatland entkommen sind?
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Deutsche und
europäische Politiker treiben die Islamisierung Deutschlands
voran:
Am 26. Oktober 2008 wurde in Duisburg die Merkez-Moschee
eröffnet.