Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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08. Dezember 2008:

Wir Ungläubigen

Liebe Bürger, immer wieder hört man, dass die Christen und insbesondere die Deutschen intolerant sein würden. Wer das sagt, verkennt die Tatsachen in diesem Land. Die Christen und auch die Deutschen werden im eigenen Land immer wieder als Ungläubige bezeichnet. Ungläubig, weil wir eben dem christlichen Glauben angehören. Jemanden als intolerant zu bezeichnen, nur weil er einen anderen Glauben hat, ist vermessen und ist selbst mehr als intolerant.

In der Bundesrepublik leben alle erdenklichen Religionen nebeneinander ohne Probleme. In vielen anderen Ländern ist das nicht so. Ebenfalls werden hier alle möglichen Gebetsstätten erbaut, hier in Deutschland kann jeder so sein, wie er möchte. Und dass Köln mehr als multikulturell ist, ist überall bekannt.

Die Übergriffe auf Christen und Andersgläubige in der islamischen Welt häufen sich, es wird regelrecht Jagd auf Christen gemacht, die dann durch eine zügellose Gewalt zu Tode kommen. Da die Übergriffe gegen Christen selbstverständlich nur stattfinden, weil man die Islamisierung vorantreiben will, ist offensichtlich. So warnt das Auswärtige Amt seit vielen Jahren vor Reisen nach Algerien, dort werden immer wieder auch in großen Städten Gewalttaten gegen Christen von islamistischen Fundamentalisten verübt.

Viele Glaubensrichtungen leben bis zu dem Zeitpunkt friedlich zusammen, bis mal wieder islamistische Fundamentalisten den Glauben des Islam als den wahren Glauben ausrufen und von jedem fordern, sich diesem Glauben anzuschließen. Wer das nicht macht, ist ungläubig und kann auch in die Luft gejagt werden.

Zum Glück sind die Zeiten in Deutschland vorbei, dass Menschen wegen Ihres Glaubens verfolgt und ermordet worden sind. Nun lebt diese niedrigste Gesinnung wieder auf.

Ein weiteres Zeichen für die voranschreitende Islamisierung ist der neuerliche gemeine heimtückische Anschlag in Indien. Islamistische Fundamentalisten haben zwei große Hotels überfallen und Briten, Amerikaner und Israelis als Geiseln und menschliche Schutzschilder genommen. Auch hier dürfte der Hintergrund ein Glaubenskrieg sein. Die Attentäter stehen in Verbindung zu Al Kaida.

Von der Bundesregierung wird die schleichende Islamisierung ignoriert und als Thema eines jeglichen Wahlkampfes völlig ausgeschlossen. Man ist offenbar dem Glauben verfallen, dass in diesem Land noch alles in Ordnung ist, ungeachtet der sehr großen wirtschaftlichen Probleme und der weiterhin unkontrollierten Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen, die sich unter dem Deckmantel der politisch Verfolgten Zutritt in dieses Land schaffen.

Dass die in diesem Lande regierenden Politiker die Sorge der voranstrebenden Islamisierung gar nicht sehen, ist eine Folge der entsprechenden Lebensumstände. Viele Damen und Herren der Regierung leben in Stadtteilen und Bezirken, in denen keinerlei Umgang mit Personen des islamischen Glaubens stattfindet. Die Islamisierung müssen die normalen Bürger ertragen in den Städten und Ballungszentren. Viele kleine Städte und Gemeinden haben nur einen sehr kleinen Ausländeranteil mit Migrationshintergrund. Dort gibt es zwar keine Integration der Ausländer, jedoch gibt es dort wenig Probleme des Alltags mit Ausländern, eben weil die Zahl der Ausländer dort sehr klein ist.

Die Sorge der voranschreitenden Islamisierung ist also nicht unberechtigt. Dagegen muss die Bundesregierung etwas unternehmen. Das kann die amtierende Bundesregierung aber nur, wenn Sie eingesteht, dass der Islam eine Bedrohung darstellt.

In Köln sollen Moscheen gebaut werden, sogar finanziert von Organisationen, die im Fadenkreuz des Verfassungsschutzes stehen und die eindeutig nicht mit den Werten des Grundgesetzes einverstanden sind. Den Kommunalpolitikern war das übrigens bekannt, wer dort eine Moschee bauen wollte. Das ist eine falsche verstandene Art der Toleranz. In diesem Punkt sind wir sehr gerne intolerant.

von Detlef Alsbach