Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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28. September 2009:

Ein Brief an den Erzbischof von Köln

Eine Leverkusener Katholikin hat wegen der massiven politischen Einmischung der katholischen Kirche in Leverkusen einen Brief an den Kölner Kardinal Meisner geschrieben:

"Sehr geehrter Herr Kardinal Meisner,

als praktizierende Katholikin musste ich in den letzten Monaten mit Befremden und teilweise mit Empörung feststellen, dass die katholische Kirche in Leverkusen sich massiv und häufig sogar aggressiv in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf eingemischt hat. Da nicht ersichtlich war, ob dies mit Ihrer Erlaubnis geschah, bitte ich um eine klärende Stellungnahme. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass sich katholische Priester gemeinsam mit Kommunisten verbünden, um Muslimen „beizustehen“, denen bei uns kein Haar gekrümmt wird, während zur gleichen Zeit in islamischen Ländern Christen auf beispiellose Weise angegriffen und getötet werden! Über diesen Tatbestand verliert kein Priester ein Wort! Besonders unangenehm fiel mir auf, dass die Partei pro NRW, die sich als einzige Partei für christliche Werte einsetzt, von der Kanzel, in Pfarrbriefen und in einem Schmähbrief an einer Opladener Kirchentür attackiert und diskriminiert wurde."

Der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, zitiert diesen Brief wie folgt:

Beisicht zitiert weiter:

"Wir fragen uns, wohin die unbegrenzte Zuwanderungsquote noch führen soll und wünschen uns einen starken Rückhalt von katholischer Seite."

Lesen Sie den gesamten Text des Briefes hier.

Katholische Laienverbände gemeinsam mit Linksextremisten und Gewerkschaftsfunktionären an der katholischen "Jule" (Jugendkirche Leverkusen) gegen pro NRW:

 

 

 

 

 

Anmerkung: Pro NRW hat bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am 30. August 2009 drei Mandate in Leverkusen erhalten und zog in Fraktionsstärke in den Leverkusener Stadtrat ein.