
Christen
pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der
Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite
vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß
einbringt.
17. August 2008:
Inquisition in der Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld
Am 14. August 2008 fand eine merkwürdige Zusammenkunft im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld statt, die im Mantel einer "Informationsveranstaltung über Strukturen und politische Methodik" von "Bürgerbewegung und Rechtspopulismus" informieren wollte und sich in der Hauptsache gegen die Bürgerbewegung pro Köln, aber auch gegen andere Vereine und Verbände wendete, die der Islamisierung nicht Vorschub und der political correctness nicht Folge leisten.
Wie bei Inquisitionsveranstaltungen üblich, waren dabei gleichermaßen weltliche wie kirchliche Vertreter beteiligt: erstere in Gestalt von Helmut Frangenberg (Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger) und Hans-Peter Killguss vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, und letztere geballt durch vier kirchliche Organisationen: die Kirchengemeinde St. Peter, den Katholikenausschuß Köln, den Caritasverband für die Stadt Köln und das Katholische Bildungswerk Köln.
Es wurde eine Mischung von Gerüchten, Lügen und Teilwahrheiten serviert mit überwiegend persönlichen Diffamierungen, wobei Verbindungen suggeriert wurden, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Zum Glück blieb den anwesenden Mitgliedern von pro Köln die Hexenprobe erspart, und sie kamen glimpflich davon.
Pfarrer Decker vom Caritasverband Köln betonte, daß die katholische Kirche "unter dem Auftrag und unter der Verheißung Jesu stehe, die Botschaft des Evangeliums unter die Völker zu bringen."
Dazu stellt sich die Frage, warum Hochwürden Decker damit nicht in Köln beginnt und den hier lebenden Muslimen die Schönheit unseres Glaubens verkündet? Sondern vor der schleichenden Islamisierung die Augen verschließt? "Ein Stück Angst bleibt", sagte er weiter. Warum geht er nicht hinter Jesus her und schaut "mit seinen Augen in die Zukunft" (O-Ton Pfarrer Decker) und wehrt die Islamisierung unserer Gesellschaft ab, in der immer noch die christlichen Wurzeln deutlich erkennbar sind und auch erhalten bleiben sollen?
Frau Bartscherer vom Katholikenausschuß Köln erwähnte richtigerweise, daß nach der Auffassung von uns Katholiken alle Menschen als Ebenbilder Gottes geschaffen seien.
Weiß Frau Bartscherer nicht, daß der Islam dieses Menschenbild nicht teilt, sondern die Menschen in drei Kategorien einteilt? Die erste Kategorie stellen die muslimischen Männer dar, die zweite stellen die muslimischen Frauen und die Juden und Christen. Zur dritten Kategorie gehören dann alle anderen: Die Ungläubigen.
Der Koran äußert sich dazu eindeutig:
Sure 9,30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!
Sure 76,4. Wahrlich, Wir haben für die Ungläubigen Ketten, eiserne Nackenfesseln und ein flammendes Feuer bereitet.
Sure 58,5. Diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, die werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; denn Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe.
Sure 4,34 Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat.
Pfarrer Schwirten von der Kirchengemeinde schließlich betonte ausdrücklich, daß er für die multikulturelle Gesellschaft sei. Es werde der Kirche vorgeworfen, sie habe im Dritten Reich zu lange geschwiegen, und das wolle er nicht tun.
Wir fragen uns ernsthaft, was das Dritte Reich zu tun hat mit den Verbänden und Vereinen, von denen in dem vorausgehenden Vortrag die Rede war: mit der Schweizerischen Volkspartei, mit dem Bundesverband der Bürgerbewegungen in Wertheim, mit Pax Europa, mit dem erfolgreichen politischen Internet-Blog politically incorrect, mit der Webseite Deus Vult und insbesondere natürlich mit pro Köln. Der mutige Pfarrer Schwirten kommt mit seinem Widerstand gegen das Dritte Reich ein paar Jahrzehnte zu spät. Im übrigen gab es durchaus während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tapfere Männer und Frauen, die sich der Diktatur entgegengestellt haben, oft unter Einsatz und Verlust ihres Lebens.
Übereinstimmend wurde von den Veranstaltern die Angst und die Befürchtung vor einer Islamisierung erwähnt, die von pro Köln immer wieder thematisiert werde.
Dazu erklären wir:
Wir haben selbstverständlich keine Angst vor dem Islam. Wir wollen aber den Erhalt unseres christlichen Abendlandes, das auch in seinem äußeren Erscheinungsbild als solches erkennbar bleiben soll. Wir wollen keinen Kulturbruch. Wir wollen Demokratie statt Islamisierung.
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Die
Kathedrale in Kamianets Podilskyi (Ukraine) mit einem Minarett,
Überbleibsel der türkischen Invasion von 1672 - 1699