Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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04. August 2008:

Kölner domradio sendet politisch korrekt

Das domradio, eine Einrichtung des Erzbistums Köln, läuft inzwischen ebenfalls dem Zeitgeist hinterher und stimmt politisch korrekt in den links dominierten Kanon ein, der der Islamisierung Deutschlands und Mitteleuropas nichts entgegensetzen will. Es informiert über das Kölner Bündnis "Wir stellen uns quer", das gegen den Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln vom 19./20. September 2008 Stimmung macht. Dieses Bündnis wendet sich nicht gegen die zunehmend festzustellende Islamisierung, sondern begünstigt noch durch falsch verstandene Toleranz die Installierung einer Parallelgesellschaft, deren Religion zugleich eine politische Gesellschaftslehre darstellt und die weder willens noch fähig ist, sich in unser Gesellschaftssystem zu integrieren und die Grundsätze unserer Demokratie zu achten.

Bei den Erstunterzeichnern dieses Bündnisses stehen Sozialisten und Kommunisten im Vordergrund. Neben den Vorsitzenden der DGB-Region Köln und von Ver.di/ Bezirk Köln haben auch ausgesprochene Linksextremisten wie Mitglieder der Linken in Köln und dem Vorsitzenden der VVN/BdA, der sogenannten Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten, unterzeichnet. Die VVN-BdA e. V. war immerhin noch bis 1989 eine Organisation, von der erhebliche Gefahren für den Bestand der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland ausgingen und die bis zum Zusammenbruch der DDR über Alexander Schalck-Golodkowski mit Geldmitteln versorgt wurde.

Umso bemerkenswerter ist es, daß sich in der Gemeinschaft der Erstunterzeichner auch wieder Hannelore Bartscherer findet, die Vorsitzende des Katholikenausschusses Köln. Frau Bartscherer ist immer zur Stelle, wenn es gilt, auf dem Altar des Zeitgeistes und der politischen Korrektheit der zur Zeit geltenden Mehrheitsmeinung zu huldigen. Sie glaubt ihre Weggefährten offenbar bei linken und linksextremen Verbänden und Personen zu finden.

Bischof Walter Mixa von Augsburg bemerkte im Juli 2008, daß Europa auch in Zukunft christlich sein werde, oder es werde überhaupt nicht mehr Europa sein.

Da stellt sich die Frage, was Frau Bartscherer unternimmt, um das christliche Europa zu erhalten angesichts eines massiv und aggressiv vordringenden Islams. Und nimmt sie nicht die Christenverfolgung in islamischen Ländern, zur Zeit besonders im Irak und in Ägypten, zur Kenntnis? Zieht sie daraus keine Schlüsse? Weiß sie nicht, daß unser Grundgesetz mit der Islamisierung nicht zu vereinen ist?

Warum betreibt Hannelore Bartscherer das Geschäft der Muslime, anstatt dem Missionsauftrag von Jesus Christus zu folgen: "Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe." Zu diesem Zweck bräuchte sie nicht in ferne Länder zu gehen, sondern sie könnte den Muslimen in unserem Land die Schönheit unseres Glaubens verkünden. So aber möchte man ihr zurufen: "Si tacuisses …." - hätten Sie doch besser geschwiegen, Genossin Bartscherer!

"Wir reden heute viel und mit Recht von Umweltverschmutzung, wo wir mit dem Lebenselement Luft tödliches Gift mit einatmen müssen. Es gibt aber eine geistige Umweltverschmutzung, die noch schlimmer ist, weil sie die Atmosphäre zerstört, in der menschlicher Geist frei und tief durchatmen kann. Der Apostel Paulus spricht davon, dass der Christ nicht nur gegen Fleisch und Blut zu kämpfen hat, sondern auch gegen die Beherrscher des Luftreiches. Das sind jene, die die öffentliche Meinung machen, die das produzieren, was in der Luft liegt und das man einfach mit einatmen muss. Solche Vergiftungen amputieren und deformieren das Herz und den Geist des Menschen."

(Joachim Kardinal Meisner in seiner Predigt am Pfingstsonntag 2008 im Hohen Dom zu Köln.)

 

"Marco d'Aviano ist ein Vorbild durch sein von allen geschätztes mutiges apostolisches Wirken und durch sein Gebet im Geiste der wahren Tradition der Franziskaner und Kapuziner. Seine Taten auf sozialem Gebiet, die stets dem Wohl der Seelen dienten, bestärken auch die heutigen Christen, die Werte des Evangeliums zu verteidigen und zu fördern. Der sel. Marco d'Aviano möge Europa beschützen, damit es unter Berücksichtigung der gemeinsamen christlichen Wurzeln seine Einheit aufbauen kann."

(aus der Ansprache von Papst Johannes Paul II. anläßlich der Seligsprechung von Marco d'Aviano am 28. April 2003)