
Christen
pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der
Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite
vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß
einbringt.
03.07.2009:
Stadt Köln will Besuch Homosexueller aus Partnerstädten beim CSD finanzieren
Die Stadt Köln hat im Juni 2006 die Einrichtung einer Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender mit den Stimmen aller Parteien außer den Stimmen der Fraktion pro Köln beschlossen. Diese Stadtarbeitsgemeinschaft sollte kostenneutral sein.
Bereits im Jahr 2008 hat diese neue Stadtarbeitsgemeinschaft eine Kooperation mit Partnerstädten von Köln anläßlich des "Christopher-Street-Days" angeregt. Die Fraktionen CDU, SPD und Bündnis90/Die Grünen haben dies aufgegriffen, und der Finanzausschuß der Stadt Köln beschloß im März 2009, finanzielle Mittel für die Einladung von Homosexuellen-Funktionären der Partnerstädte Kattowitz, Istanbul, Thessaloniki und Tel Aviv zum CSD zur Verfügung zu stellen.
Sowohl die Anregung zu diesem Projekt als auch die Beschlußfassung dazu erfolgte mit den Stimmen der CDU.
Wir Christen pro Köln halten solche Ausgaben aus den öffentlichen Kassen für eine Verschwendung von Steuergeldern. Wenn jemand aus den Partnerstädten von Köln diese Veranstaltung besuchen möchte, so sollen die Kosten dafür aus eigener Tasche bestritten werden, oder die Kosten sollen von den einladenden Homosexuellenvereinen übernommen werden.
In der Ratssitzung der Stadt Köln am 30.6.2009 beschloß der Rat zudem mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktion pro Köln die Einrichtung eines "Referats Lesben, Schwule, Transgender". Das Ratsmitglied Teresa de Bellis-Olinger, CDU, merkte dazu an: "Wir sind selbstverständlich für die Stärkung der Lesben, Schwulen und Transgender."
Wir Christen pro Köln sagen dazu: Jeder Mensch ist von Gott mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet, die mit den Rechten in unserem derzeitigen Grundgesetz übereinstimmen. Selbstverständlich haben Homosexuelle und "Transgender" diese vollen Menschenrechte. Sonderregelungen oder darüber hinausgehende Rechte halten wir für entbehrlich.
Wir möchten dieses Thema nicht beschließen, ohne aus der Schweizer Zeitung Weltwoche , Ausgabe 27/09 zu zitieren:
Thomas Mann, selbst homoerotisch veranlagt, sah die Homosexualität durchaus unsentimental: «Sie ist freie Liebe im Sinn der Unfruchtbarkeit, Aussichtslosigkeit, Konsequenz- und Verantwortungslosigkeit. Es entsteht nichts aus ihr, sie legt den Grund zu nichts, ist lart pour lart, was ästhetisch recht stolz und frei sein mag, doch ohne Zweifel unmoralisch ist.» ... Nach der erfolgreichen Emanzipation der Schwulen dürfte man eigentlich erwarten, dass die Homosexuellenbewegung etwas lockerer wird. Welche Bedeutung hat die penetrante, ja das öffentliche Leben bedrängende «Sichtbarkeit» noch? Schwulsein wäre dann einfach eine sexuelle Veranlagung, eine Privatsache, die nach den Regeln des guten Geschmacks in der Öffentlichkeit endlich wieder diskret behandelt würde. Man läuft ja auch sonst nicht dauernd mit offenem Hosenladen herum.
Wir sind auf diesen Artikel aufmerksam geworden in dem Internetblog Fakten-Fiktionen, den wir auch sonst wärmstens empfehlen.
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CSD in Köln: Hat denn niemand eine Hose für den Mann ? ! ?