
Christen
pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der
Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite
vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß
einbringt.
26. April 2010:
Was ist an der CDU noch christlich?
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat die türkischstämmige Muslimin Aygül Özkan als Ministerin in sein Kabinett berufen. Özkan fiel schon vor ihrer Vereidigung am 27. April auf durch Forderungen, von denen selbst Wulff sich inzwischen distanzierte: Özkan äußerte unter anderem die Meinung, daß christliche Symbole wie etwa das Kreuz, nicht in staatliche Schulen gehörten.
Wir wissen nicht, was Wulff von der christlich-demokratischen Union (CDU) dazu bewogen hat, eine Muslimin in ein ein solches Amt zu berufen. Allerdings ist dieses Vorgehen symptomatisch auch für die CDU und den scharfen Linkskurs, den diese Partei inzwischen eingeschlagen hat.
Der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro NRW, der 47-jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, äußerte sich nun in einem Interview zum Zustand der CDU und zur Islamisierungs- und Integrationsproblematik.
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Auszug aus dem Video mit Markus Beisicht:
An der CDU unter Angela Merkel ist heute kaum mehr etwas christlich geschweige denn konservativ. Seit Jahren rückt die CDU immer weiter nach links. Konservative Positionen werden abgeschrieben. Es gibt überhaupt keinen profilierten konservativen Politiker mehr bei der CDU. ... nun bereitet die Merkel-CDU langsam eine Koalition mit den Grünen vor. Unter Rüttgers könnte ich mir sicher mehrere muslimische Minister im Kabinett einer Koalition aus der CDU und den Grünen vorstellen. Hier in NRW haben wir den unsäglichen Integrationsminister Armin Laschet aus Aachen, der für Islamunterricht streitet, der für den Bau von orientalischen Großmoscheen kämpft, der ein Bleiberecht für alle Illegalen auf Kosten des Steuerzahlers durchsetzen möchte. Die CDU ist konsequent links, die CDU ist konsequent unchristlich und die CDU ist konsequent politisch korrekt und bereitet gemeinsam mit den Grünen die multikulturelle Republik Nordrhein-Westfalen vor.