
Christen
pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der
Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite
vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß
einbringt.
18. September 2009
Bartscherer ist nicht zu stoppen
Ende September 2009 wurde der Name des Kölner Erzbischofs unter ein Grußwort an die Muslime zum Ramadan gesetzt. Unter diesem Grußwort standen noch weitere Namen von Würdenträgern der katholischen und evangelischen Kirche in Nordrhein-Westfalen.
Kardinal Meisner hat sicherlich seine Zustimmung zu diesem Grußwort gegeben. Wir bezweifeln aber, daß er wußte, daß dieses Grußwort auch eine politische Aussage gegen die Bürgerbewegung pro NRW enthält. Wir bezweifeln, daß Kardinal Meisner den vollen Text dieses Grußwortes gelesen hat und seine persönliche Unterschrift in vollem Wissen und Willen unter diese Erklärung gesetzt hat. Der Kölner Erzbischof hat sich sicherlich hier wie auch in der Vergangenheit - richtigerweise - jeglichen Kommentars zur Kölner Parteipolitik enthalten.
Gleichwohl wird dieses Grußwort vom linkslastigen DuMont-Verlag gegen die Bürgerbewegung pro NRW ausgeschlachtet. Auch Frau Bartscherer meint wieder feststellen zu müssen, was mit dem Glauben vereinbar ist und was nicht.
Der Kölner Kardinal hat dem Sozialismus eine eindeutige Absage erteilt. Erst kürzlich war seine Aussage in der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln zu lesen: "Der Sozialismus ist eine Außenstation der Hölle". Im Erzbistum Köln jedoch wurde diese Aussage nicht überall verstanden.
Meinte Frau Bartscherer neulich, dem Heiligen Vater einen Ratschlag erteilen zu müssen und ihn zur Rücknahme der Exkommunikationen auffordern zu müssen, so glaubt die sozialistische und linksorientierte derzeitige Vorsitzende des Katholikenausschusses, auch hier ihren Senf dazugeben zu müssen.
Frau Bartscherer, Ihnen sei gesagt: Sie geben hier Ihre persönliche Meinung kund, und mehr nicht. Hier hat sich Kardinal Meisner ausnahmsweise in aller Deutlichkeit geäußert: Nur der Erzbischof von Köln hat das Recht und die Vollmacht, im Namen der katholischen Christen Köln zu sprechen. Alles andere sind Privatmeinungen.

Auszug aus einem Brief von Joachim Kardinal Meisner. Das Original mit persönlicher Unterzeichnung des Kardinals liegt bei Christen pro Köln vor.
Frau Bartscherer geht mit ihrer persönlichen unmaßgeblichen Meinung wie die Axt im Walde und richtet in der katholischen Kirche mittlerweile einen kaum mehr gutzumachenden Schaden an. Hier sind auch die anderen Mitglieder des Katholikenausschusses aufgerufen zur Begrenzung des Schadens.