Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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23. November 2009:

Pfarrer Teller aus Leverkusen: Beichte ohne Reue

Der katholische Leverkusener Stadtdechant, Pfarrer Heinz-Peter Teller, hat sich seit längerem dem in Mode gekommenen "Kampf gegen Rechts" gewidmet. So hat er monatelang einen polemischen Aufruf des DGB in allen Leverkusener Kirchen gegen "die rechtsextreme Gruppierung" Pro NRW auslegen lassen.

Nun wurde Pfarrer Teller vom Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner um eine Stellungnahme zu diesem Aufruf gebeten. Pfarrer Teller rudert darin kaum zurück: In einem mehrseitigen Brief versucht er beispielsweise vorzugaukeln, daß lediglich "zwei Unterzeichner" der "linken Szene" angehören, die aber nie das Wort geführt hätten. weiter

03. November 2009:

In unserem Namen nicht!

An dem gemeinsamen Grußwort zum Ramadan 2009 der katholischen Bistümer in NRW und der Vertreter der evangelischen Landeskirchen in NRW haben nicht nur wir Anstoß genommen. Auch die Partei Christliche Mitte erklärt in ihrem Mitteilungsblatt vom November 2009 in einem Offenen Brief an die Verfasser dieses Grußwortes: weiter

10. Oktober 2009:

Weiterhin Entsetzen über "Ramadan Mubarak!" der katholischen (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen

Mit einem wissenschaftlich fundierten Schreiben nimmt Herr Dr. Christoph Heger in einem Brief an den Erzbischof von Köln Stellung zu dem „Grußwort der evangelischen Landeskirchen und der katholischen (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009 'Ramadan Mubarak!'“ Wir drucken nachfolgend diesen Brief in voller Länge ab: weiter

28. September 2009:

Ein Brief an den Erzbischof von Köln

Eine Leverkusener Katholikin hat wegen der massiven politischen Einmischung der katholischen Kirche in Leverkusen einen Brief an den Kölner Kardinal Meisner geschrieben:

"Sehr geehrter Herr Kardinal Meisner,

als praktizierende Katholikin musste ich in den letzten Monaten mit Befremden und teilweise mit Empörung feststellen, dass die katholische Kirche in Leverkusen sich massiv und häufig sogar aggressiv in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf eingemischt hat. " weiter

18. September 2009:

Bartscherer ist nicht zu stoppen

Ende September 2009 wurde der Name des Kölner Erzbischofs unter ein Grußwort an die Muslime zum Ramadan gesetzt. Unter diesem Grußwort standen noch weitere Namen von Würdenträgern der katholischen und evangelischen Kirche in Nordrhein-Westfalen.

Kardinal Meisner hat sicherlich seine Zustimmung zu diesem Grußwort gegeben. weiter

04. September 2009:

"Mit brennender Sorge ...

…und steigendem Befremden beobachten Wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende Bedrängnis der ihr in Gesinnung und Tat treubleibenden Bekenner und Bekennerinnen inmitten des Landes und des Volkes, dem St. Bonifatius einst die Licht- und Frohbotschaft von Christus und dem Reiche Gottes gebracht hat.“

Mit diesen Worten begann Papst Pius XI. seine am 14. März 1937 veröffentlichte Enzyklika, die er aus Anlaß der dramatischen Bedrohungen der Kirche im deutschen Reich verfaßt hatte. Sie ist heute aktueller denn je. Katholische und evangelische Kirche befinden sich in akuter Bedrängnis durch den Willen der etablierten politischen Klasse, sie im Geiste einer politischen Korrektheit zu instrumentalisieren und für zweifelhafte politische Projekte wie die Aufgabe der abendländischen Werte in Alibihaftung zu nehmen.

Jüngstes Beispiel: In einem Grußwort der evangelischen Landeskirchen und der katholischen (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009 wird erklärt, daß die Positionen von pro NRW mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar seien. Zu den Unterzeichnern dieses Grußworts gehören alle Bischöfe Nordrhein-Westfalens, so auch der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Das ist erschreckend, denn schließlich sind die Bischöfe als vom Papst ernannte Oberhirten ihrer Bistümer in erster Linie Diener des Evangeliums Christi, jener Frohbotschaft also, deren Verbreitung durch den heiligen Bonifatius Pius XI. in seiner Enzyklika erwähnt. weiter

03. Juli 2009:

Stadt Köln will Besuch Homosexueller aus Partnerstädten beim CSD finanzieren

Die Stadt Köln hat im Juni 2006 die Einrichtung einer Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender mit den Stimmen aller Parteien außer den Stimmen der Fraktion pro Köln beschlossen. Diese Stadtarbeitsgemeinschaft sollte kostenneutral sein. weiter

26. Juni 2009:

Kölner Weihbischof zeigt Zunge

Die Internetseite des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend ist nicht ganz ohne Biß, verweist sie doch auf mehrere linke und linksextreme Seiten und kümmert sich zum Beispiel auch darum, ob "die Methode des Gender Mainstreaming im eigenen Verband bereits umgesetzt wurde bzw. welche Instrumente zur weiteren Umsetzung noch installiert werden müssen."

Der BDKJ ist also auf den Zug des derzeit wehenden Zeitgeistes aufgesprungen, auch wenn es um den "Kampf gegen Rechts" geht. Obwohl mittlerweile fast alle Aktionen gegen Rechts schon besetzt sind ("Saufen gegen Rechts" über "Malen gegen Rechts" bis hin zum "Lauf gegen Rechts" - fast keine Tätigkeit gibt es, die nicht schon gegen Rechts bemüht worden ist), ist der BDKJ in Köln noch erfinderisch geworden mit der Aktion "Zunge zeigen gegen Rechts". weiter

12. Juni 2009:

Fronleichnam im Hohen Dom zu Köln

Kurz vor Beginn des Pontifikalamtes zum Fronleichnamsfest am 11. Juni 2009 in Köln wurde die Bestuhlung auf dem Roncalliplatz wieder weggeräumt: Die Witterung ließ die Feier der Heiligen Messe im Freien nicht zu.

So fand das Fest also im Dom statt, der an diesem Tag überfüllt war. weiter

04. Juni 2009:

Christen pro Köln werden an Fronleichnamsprozession teilnehmen

Ende Juni 2008 wurde der Arbeitskreis Christen pro Köln gegründet. Erstmals werden in diesem Jahr Mitglieder von Christen pro Köln am 11. Juni an der Fronleichnamsprozession am Kölner Dom teilnehmen, und zwar um 10.00 Uhr an dem Pontifikalamt mit Weihbischof Manfred Melzer auf dem Roncalliplatz. Daran schließt sich die Fronleichnamsprozession an und die Schlußfeier mit sakramentalem Segen im Hohen Dom. weiter

01. Juni 2009:

Gebetstag in der Lanxess Arena in Köln

Am Pfingstsonntag fand in der Lanxess Arena in Köln ein ganztägiger "Gebetstag zu Ehren Mariens, der Mutter aller Völker" statt. In der Ankündigung dafür schreibt der Veranstalter:

Wir leben in einer Zeit, in der der Weltfriede immer ernsthafter bedroht ist. In einer im Januar 2009 veröffentlichten islamistischen Videobotschaft hieß es: „Wir werden eine Armee senden mitten in eure Städte, besonders Berlin, Köln und Bremen.“ Das Bundesinnenministerium nahm die Drohung ernst und bestätigte: „Deutschland und deutsche Interessen im Ausland sind im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus.“ Doch nicht nur das! Die Europäische Kommission veröffentlichte im selben Monat, dass in diesem Jahr durch die Wirtschaftskrise europaweit 3,5 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden. weiter

17. April 2009:

Der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht zur Erklärung des Diözesanrates Köln: "Das erinnert mich an die Kirchen in der DDR"

Die Arbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände im Erzbistum Köln hat eine "gemeinsame Erkärung" zum Umgang mit der Bürgerbewegung pro NRW verfaßt. Ziel dieser Erklärung ist es, den Einzug von pro NRW in die kommunalen Parlamente und in den Landtag zu verhindern. weiter

20. März 2009:

Der katholische Leverkusener Stadtdechant Teller im Kampf gegen Islamisierungsgegner

Der Katholikenrat Leverkusen unter Federführung des Leverkusener Stadtdechanten Heinz-Peter Teller verbreitet im Schulterschluß mit Linksextremisten gezielt Hetze gegen pro Köln und Pro NRW. Ferner hat sich der Katholikenrat ausdrücklich dafür ausgesprochen, daß Muslime in unserem Land Moscheen bauen können und leitet diesen vermeintlichen Anspruch aus unserem Grundgesetz ab. Offenbar verhält es sich so, daß Teller & Co. an einem immensen Realitätsverlust leiden, wenn sie meinen, sich für den Bau von Moscheen stark machen zu müssen und gleichzeitig Kritiker dieser Vorhaben als Ausländerfeinde und Rassisten diffamieren. Zahlreiche bekennende Katholiken - auch in den Reihen der Bürgerbewegung pro Köln und pro NRW - sind über diese Vorgehensweise mehr als verärgert. weiter

08. Februar 2009:

Frau Bartscherer, treten Sie zurück!

Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses Köln, ist bereits in der Vergangenheit aufgefallen durch ihren Schulterschluß mit den unmittelbaren Nachfolgern der SED und weiteren Linksextremisten.

Mittlerweile tritt sie vollends in Opposition zum Heiligen Vater. Sie ist wegen der Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe der Piusbruderschaft stark entrüstet und verletzt und bedauert die Entscheidung des Papstes. Sie verlangt nun eine „Entschuldigung aus Rom“. weiter

07. Februar 2009:

Rücknahme der Exkommunikationen

Papst Benedikt XVI. hat die Exkommunikation der vier von Erzbischof Marcel Lefebvre konsekrierten Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. entsprechend eines Gesuches des Generalsuperiors der Gemeinschaft aufgehoben.

Dies schlägt zur Zeit hohe Wellen nicht nur im deutschen Blätterwald und bei unserer Bundeskanzlerin. weiter

02. Februar 2009:

Mariä Lichtmeß bei Christen pro Köln

Die katholische Kirche feiert am 2. Februar das Fest Mariä Lichtmeß, wobei in der Kirche die Kerzenweihe und eine Kerzenprozession stattfindet. Es hat ein biblisches Ereignis als Anlaß: Jesus wurde von Maria in den Tempel gebracht, wo er von Simeon und Hanna als Erlöser erkannt wurde und Simeon rief: "Licht, das den Heiden leuchtete“. weiter

19. Januar 2009:

Offener Brief an Gabriele Behr, Vorsitzende des Kreiskatholikenrates für den Rheinisch-Bergischen Kreis

Sehr geehrte Frau Behr,

am 9.1.2009 haben Sie Ihr Amt zu einer Wahlkampfrede mißbraucht. Bei einer Ansprache zum Neujahrsempfang der Katholischen Kirche in Overath wiesen Sie auf einen Flyer des Kreiskatholikenrates hin und sagten wörtlich. „Bitte helfen Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten mit, dass der Inhalt des Flyers im Wahljahr 2009 möglichst vielen Menschen, vor allem den Jugendlichen zugänglich gemacht wird“.

Hintergrund der Aktion ist, daß Herr Dr. Christoph Heger, der als Mensch und Christ völlig integer ist, Ansprechparter im Rheinisch-Bergischen Kreisgebiet für die Bürgerbewegung pro NRW ist und neben anderen Kandidaten bei der Kommunalwahl antritt. weiter

11. Januar 2009:

Allahu Akbar am Kölner Dom

Bereits vor Jahren hängten die Kurden eine rote Flagge am Kölner Dom auf, und zwei Demonstrationen von Muslimen für das muslimische Kopftuch hat der Roncalli-Platz auch bereits erlebt, dazu diverse andere Demonstrationen von Teilnehmern aus dem muslimischen Umfeld.

Am 10. Januar 2009 nun fanden sich Türken, Araber und andere Muslime auf der Domplatte ein und riefen unter anderem Parolen wie „Allahu akbar“ und „Kindermörder Israel“. Hat unsere Stadt, unser Dom, das verdient, daß er wiederholt zum zentralen Punkt muslimischer Demonstrationen dient? weiter

15. Dezember 2008:

Waren Sie schon auf einem Kölner Weihnachtsmarkt?

Sind Sie in diesem Jahr schon auf einem unserer Kölner Weihnachtsmärkte gewesen? Vielleicht haben Sie dann auch festgestellt, daß bei den Besuchern dort nicht die durchschnittliche Zusammensetzung der Kölner Bevölkerung repräsentiert ist: Es fehlen die sonst im gesamten Stadtgebiet wohnenden und lebenden und auch präsenten Muslime, welche in erster Linie aus türkischstämmigen Menschen bestehen. Die Besucher unserer Weihnachtsmärkte setzen sich zusammen aus der einheimischen Bevölkerung und zahlreichen Tagestouristen aus dem umliegenden Ausland, insbesondere aus den Niederlanden und Belgien. weiter

08. Dezember 2008:

Wir Ungläubigen

Liebe Bürger, immer wieder hört man, dass die Christen und insbesondere die Deutschen intolerant sein würden. Wer das sagt, verkennt die Tatsachen in diesem Land. Die Christen und auch die Deutschen werden im eigenen Land immer wieder als Ungläubige bezeichnet. Ungläubig, weil wir eben dem christlichen Glauben angehören. Jemanden als intolerant zu bezeichnen, nur weil er einen anderen Glauben hat, ist vermessen und ist selbst mehr als intolerant. weiter

01. Dezember 2008:

Zum Welt-AIDS-Tag

Heute ist Welt-AIDS-Tag. Auf den Kölner Straßen sehen wir wieder Schüler von weiterführenden Schulen mit einer Sammelbüchse in der Hand, womit sie für Spenden werben. An sich eine lobenswerte Sache. Wenn die Spendeneingänge - welche durch die AIDS-Hilfe verwendet werden - ausschließlich dazu dienen würden, AIDS-Kranken zu helfen, so könnte man das Anliegen der Spendensammler vorbehaltlos unterstützen.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts belegt Köln bei der Zahl der Neuerkrankungen an AIDS den Spitzenplatz in Deutschland. Unter den an AIDS erkrankten Männern stellen Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), die größte Gruppe dar.

Angesichts dessen, daß gerade in Köln die Gruppe der Homosexuellen ganz besonders gefördert wird, ist dies nicht verwunderlich. Die political correctness verbietet es jedoch, über einen solchen möglichen Zusammenhang zu reden. weiter

27. Oktober 2008:

Zu dem deutschen Moscheebau-Boom

Im Irak leben Christen schon fast seit Anbeginn des Christentums, lange ehe der Islam entstand. Die islamische Eroberung erfolgte im 7. Jahrhundert. Mittlerweile hat eine heftige Diskrimierung und Verfolgung der Christen im Irak eingesetzt, und zwar nicht erst nach dem Sturz von Saddam Hussein. Christen werden willkürlich in Mossul ermordet; viele sind inzwischen aus dem Land geflohen, und die noch im Irak verbleibenden Christen sind vor die Wahl gestellt, entweder Muslime zu werden oder das Schutzgeld (Dschizya) an die Muslime zu entrichten. weiter

08. Oktober 2008:

Die Seeschlacht von Lepanto

Am 7.Oktober 2008 fand eine Zusammenkunft des Arbeitskreises Christen pro Köln statt. Dieser Tag ist der Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto, bei der am 7. Oktober 1571 die christlichen Mittelmeermächte ihren ersten Sieg gegen das Osmanische Reich erzielen konnten. Aus diesem Anlaß hielt Jörg Uckermann einen kleinen Vortrag, den Sie auszugsweise bei youtube abrufen können: weiter

30. September 2008:

Das Pogrom von Köln

Moscheebauten und Ausländerkriminalität sind Themen, die in der Kölner Bevölkerung Unbehagen auslösen. Da sich die etablierten Parteien damit nicht auseinandersetzen, wird die Lücke seit einigen Jahren von der Bürgerbewegung „Pro Köln“ geschlossen. Sie bezeichnet sich selbst als „rechtspopulistisch“, grenzt sich jedoch glasklar von den Rechtsextremen ab.Wie keiner anderen „rechten“ Bewegung ist es ihr bisher gelungen, den üblichen Diffamierungen zu trotzen und sich im Bürgertum zu verankern. Seit Pro Köln über den Landesverband „Pro NRW“ im ganzen Bundesland Ableger bildet und in der Domstadt selbst mit fünf Abgeordneten in den Stadtrat eingezogen ist, bläst der Gegenwind schärfer. In menschenverachtender Weise wird die Fraktion von den etablierten Parteien ignoriert und von der Mitarbeit ausgeschlossen. Die SPD-Fraktion forderte, gegenüber dem „Nazidreck“ und „braunen Exkrement“ das Grundgesetz „nicht allzu förmlich auszulegen“. Man regte sich darüber auf, daß Pro Köln auf seine verfassungsgemäßen Rechte verweist. Besitzer von Räumlichkeiten wurden dazu angehalten, diese Pro Köln nicht für Versammlungen zur Verfügung zu stellen. weiter

18. September 2008:

Das Treiben von Frau Bartscherer

Gegen den internationalen Anti-Islamisierung-Kongreß in Köln am 19./20. September 2008 hat sich ein Gegenbündnis von Islamisierungsbefürwortern gebildet, in dem sich alles, was in der linksextremen Szene Rang und Namen hat, "querstellen" will, zusammen mit einigen Vertretern der etablierten Parteien, die keinerlei Probleme damit haben, sich mit Verfassungsfeinden zu verbünden.

Auch die Vorsitzende des Katholikenausschusses Köln, Frau Hannelore Bartscherer ist wieder mit von der Partie. Zusammen mit dem Kölner Oberbürgermeister Schramma (CDU) und einer Gewerkschaftsvertreterin sowie einem Vertreter der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes will sie auf dem Roncalliplatz in Köln am 20. September sprechen. weiter

08. September 2008:

Hochwürden Biskupek stellt sich quer

Die Kirche St. Aposteln liegt mitten im Stadtzentrum in Köln und ist eine der schönsten romanischen Kirchen unserer Stadt. Zur Zeit wirkt dort der katholische Pfarrer Christoph Biskupek. Wir kennen ihn nicht persönlich, und insofern wäre auch von unserer Seite nicht viel zu sagen über ihn.

Auch Pfarrer Biskupek kennt keinen von uns persönlich, aber er glaubt sich berufen zu der Anmerkung, daß wir "kontradiktorisch gegen die Weisung des Evangeliums handeln" bei der Durchführung unseres Anti-Islamisierungs-Kongresses in Köln am 19./20. September 2008. "Stellen Sie sich bitte mit mir quer gegen Rassisten" schreibt Pfarrer Biskupek in der Kirchenzeitung des Erzbistums Köln Nr. 35 vom 29. August 2008. weiter

30. August 2008:

Wohin treibt Köln?

In der Ratssitzung in Köln am 29. August 2008 wurde mehrheitlich der Bau der Kölner Großmoschee beschlossen, auch mit der Stimme von Oberbürgermeister Fritz Schramma, CDU. Herr Schramma hat also sicher den Handkuß verdient, den ihm der Geschäftsführer der türkischen Religionsbehörde Ditib von der Besucher-Empore des Kölner Ratssaales während der Debatte zuwarf.

Doch darum soll es hier nicht gehen. Auf der Tagesordnung des Rates stand auch ein Antrag der Fraktion der Bürgerbewegung pro Köln, daß der Rat der Stadt Köln "Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen ablehnen und die Sachbeschädigungen am Büro der Fraktion pro Köln verurteilen" möge. weiter

17. August 2008:

Inquisition in der Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld

Am 14. August 2008 fand eine merkwürdige Zusammenkunft im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld statt, die im Mantel einer "Informationsveranstaltung über Strukturen und politische Methodik" von "Bürgerbewegung und Rechtspopulismus" informieren wollte und sich in der Hauptsache gegen die Bürgerbewegung pro Köln, aber auch gegen andere Vereine und Verbände wendete, die der Islamisierung nicht Vorschub und der political correctness nicht Folge leisten.

Wie bei Inquisitionsveranstaltungen üblich, waren dabei gleichermaßen weltliche wie kirchliche Vertreter beteiligt: erstere in Gestalt von Helmut Frangenberg (Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger) und Hans-Peter Killguss vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, und letztere geballt durch vier kirchliche Organisationen: die Kirchengemeinde St. Peter, den Katholikenausschuß Köln, den Caritasverband für die Stadt Köln und das Katholische Bildungswerk Köln. weiter

05. August 2008:

Kölner domradio sendet politisch korrekt

Das domradio, eine Einrichtung des Erzbistums Köln, läuft inzwischen ebenfalls dem Zeitgeist hinterher und stimmt politisch korrekt in den links dominierten Kanon ein, der der Islamisierung Deutschlands und Mitteleuropas nichts entgegensetzen will. Es informiert über das Kölner Bündnis "Wir stellen uns quer", das gegen den Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln vom 19./20. September 2008 Stimmung macht. Dieses Bündnis wendet sich nicht gegen die zunehmend festzustellende Islamisierung, sondern begünstigt noch durch falsch verstandene Toleranz die Installierung einer Parallelgesellschaft, deren Religion zugleich eine politische Gesellschaftslehre darstellt und die weder willens noch fähig ist, sich in unser Gesellschaftssystem zu integrieren und die Grundsätze unserer Demokratie zu achten. weiter

26. Juli 2008:

Zu den Reaktionen auf die Gründung unseres Arbeitskreises

Die Gründung unseres Arbeitskreises hat ein erhebliches Echo hervorgerufen. Es erreichten uns viele Glückwünsche und zustimmende E-Mails. Dagegen erfolgte in der Kölner Presse ein Aufschrei - wie so oft ist die mediale Darstellung völlig verzerrt gegenüber der Wirklichkeit.

Aber nicht allein in der linksliberal ausgerichteten Presse erfolgte Empörung, sondern sie kam insbesondere auch aus eigenen, sich katholisch bezeichnenden Reihen. Hier sind die Angriffe des Neuehrenfelder Pfarrverbandes hervorzuheben, wo sich Frau Ulrike Heinen, Mitglied des Pfarrgemeinderates, gar versteigert zu der Behauptung, pro Köln sei eine „verbrämte neonazistische Vereinigung." Nur nebenbei merken wir an: Man hat offenbar gar keine Probleme damit, durch eine derartige Aussage die NS-Diktatur zu verharmlosen und dadurch ihre Opfer zu verhöhnen.

Eine treibende Kraft in der Kampagne gegen den Arbeitskreis Christen pro Köln ist auch die Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses, Frau Hannelore Bartscherer. weiter

06. Juli 2008:

Es ist wieder CSD-Zeit!

Es ist wieder soweit: Die CSD-Saison ist im Gange! Das ist die Jahreszeit, in der Berufsschwule und Eiferer von Stadt zu Stadt reisen, um dort an Maskerade-Umzügen oder in freizügiger Kleidung für angebliche „Rechte von Homosexuellen“ zu werben.

In Köln lautet das diesjährige Motto des CSD: „NULL TOLERANZ - für null Toleranz“.

Gleichsam um ihr eigenes Motto zu konterkarieren, geben die Kölner Veranstalter ein schönes Beispiel von Intoleranz: Weil der Papst immer noch der Meinung ist, daß ein Kind bei seinen natürlichen Eltern besser aufgehoben ist als bei zwei Homosexuellen, wird der Kölner Kardinal Meisner als der örtliche Repräsentant der katholischen Kirche mit einer sog. „Motto-Kampagne“ in einer Vermißtenanzeige steckbrieflich gesucht werden. Dabei forderte der „Kölner Lesben- und Schwulentag e.V.“ dazu auf, Ordnungswidrigkeiten zu begehen, denn es sollten zum CSD-Straßenfest mit diesem „Streckbrief“ unter anderem Laternenmasten in der Stadt beklebt werden. Das Bekleben von öffentlichen Einrichtungen hat der Rat der Stadt Köln jedoch in seiner Straßenordnung untersagt.

Wir erinnern daran, daß die drei großen Weltreligionen in ihrer Einstellung zur Homosexualität weitgehend übereinstimmen und sie als Abweichung betrachten. Übereinstimmung besteht aber nicht im Umgang mit Homosexuellen: Während der Islam die Todesstrafe für Homosexuelle fordert und auch teilweise vollzieht, stellt die katholische Kirche dagegen in ihrem Katechismus fest:

„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“

Die katholische Kirche wird kaum den Brief des Heiligen Apostels Paulus im Sinne des flüchtigen Zeitgeistes umschreiben, der mit seiner Aussage über Homosexuelle seit annähernd zweitausend Jahren eindeutig keinen Spielraum läßt:

Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (Römer I, 26,27)

Offenbar soll und darf über die Forderungen, die von den Homosexuellen gestellt werden, gar nicht mehr diskutiert werden.

Selbstverständlich darf man aber darüber reden, wenn nicht durch die political correctness die Demokratie ausgehebelt werden soll. Selbstverständlich hat jeder Homosexuelle die gleichen bürgerlichen Rechte wie jeder andere Mensch auch. Sonderrechte für Homosexuelle jedoch lehnen wir ab; das wäre ein falsches gesellschaftliches Signal.

In einer offenen und freien Gesellschaft wie bei uns sollte jeder Mensch die Möglichkeit haben, seinen individuellen Lebensentwurf zu verwirklichen. Damit dies auch so bleibt, fordern wir die Homosexuellen auf, gemeinsam mit uns gegen die Islamisierung Deutschland zu arbeiten. Für uns Christen gilt der Grundsatz gegenüber der Homosexualität: Toleranz ja - Förderung nein.