Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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11. Januar 2009:

Allahu Akbar am Kölner Dom

Bereits vor Jahren hängten die Kurden eine rote Flagge am Kölner Dom auf, und zwei Demonstrationen von Muslimen für das muslimische Kopftuch hat der Roncalli-Platz auch bereits erlebt, dazu diverse andere Demonstrationen von Teilnehmern aus dem muslimischen Umfeld.

Am 10. Januar 2009 nun fanden sich Türken, Araber und andere Muslime auf der Domplatte ein und riefen unter anderem Parolen wie „Allahu akbar“ und „Kindermörder Israel“. Hat unsere Stadt, unser Dom, das verdient, daß er wiederholt zum zentralen Punkt muslimischer Demonstrationen dient?

Am 3.1.2009 dieses Jahres besetzten Muslime im Rahmen einer Anti-Israel-Demonstration den gesamten Platz vor dem Mailänder Dom und nahmen ihre Gebetsposition ein. Ein italienischer Fernsehmoderator zeigt das Bild in seiner Sendung, wobei er der Meinung war, es sei eine Bildmontage der Rechten. Guido Horst von der „Katholischen Tagespost“ sagt dazu: „Eigentlich hätten wir solche Bilder aus London, Paris oder Berlin erwartet. Aber jetzt ist es auch in Italien schon soweit: Was die öffentliche Präsenz angeht, so löst der Islam langsam aber sicher das Christentum ab.“ Mario Borghezio von der italienischen Partei Lega Nord reagierte in Mailand: Es sei unannehmbar, daß islamische Extremisten den Platz vor dem Dom in eine Moschee unter freiem Himmel umgewandelt haben.

 

Dem Mailänder Kardinal Tettamanzi - einer von denen, die den Bau von Moscheen befürworten - fiel dazu nichts mehr ein. Er und alle Gottesmänner, die die Eröffnung von Moscheen herbeiwünschen, unterliegen dem Irrtum, daß eine Moschee wie die katholische Kirche ein Gotteshaus sei. Die Moschee ist vielmehr der politische und kulturelle Vorposten einer Eroberung. Nehmen wir das Beispiel der Türkei: Einst war sie ein christliches Kernland, und nun beträgt dort der Anteil der Christen in der Bevölkerung weniger als ein Prozent. Die Christen konnten die Muslime nicht integrieren, es war umgekehrt.

Bis heute ist der Aufenthalt von Nicht-Muslimen in Mekka nicht erlaubt. Undenkbar wäre es auch, daß Christen im unmittelbaren Umfeld von großen Moscheen im Iran, in Saudi-Arabien oder ähnlichen Ländern ihre Gebete sprechen. Dagegen erobern Muslime mehr und mehr das Umfeld christlicher Kirchen in Ländern, die bislang mehrheitlich eine nichtmuslimische Bevölkerung haben. Auch auf dem Bremer Marktplatz unmittelbar vor dem Dom in Bremen wurde gestern der Koran rezitiert:

 

 

Papst Benedikt XVI. hat wiederholt den M issionsauftrag der Kirche bekräftigt:

Der missionarische Einsatz bleibt daher, wie bereits mehrmals betont, der vorrangige Dienst, den die Kirche der heutigen Menschheit schuldet, um den kulturellen, sozialen und ethischen Veränderungen Orientierung zu geben und sie zu evangelisieren; um den Menschen unserer Zeit, die in vielen Teilen der Welt durch weit verbreitete Armut, durch Gewalt und durch die systematische Verweigerung der Menschenrechte gedemütigt und unterdrückt sind, das Heil Christi anzubieten.

Und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, forderte erst in diesen Tagen dazu auf, daß Christen ihren Glauben couragierter verkünden und damit Hoffnungszeichen für die Welt sein sollen.

Wäre es da nicht angebracht, hier einwandernden Muslimen unseren Glauben nahezubringen und die christliche Prägung unseres Landes gegenüber den Einwanderern zu verteidigen? Wer von den Christen den Bau großer Moscheen und damit die Islamisierung unseres Landes fördert, betreibt das Gegenteil von Missionierung, nämlich den Abbau des Glaubens.

Auch in Köln tragen mehrere katholische Laienorganisationen zur fortschreitenden Islamisierung bei. Der Katholikenausschuß - im Verbund mit ihren neuen politischen Partnern von der Linken - und der Caritasverband in Köln „sprechen sich entschieden für das Grundrecht der Muslime aus, in unserem Land Moscheen bauen zu können“.

Wir sind vielmehr wie Ralph Giordano der Meinung, daß es kein Grundrecht auf den Bau von Großmoscheen gibt. „Integration von Muslimen“ durch den Bau von Moscheen bedeutet nicht Integration in unsere Gesellschaft, sondern die Installation des Islams und der Scharia, der islamischen Lebensweise.

Die nachfolgende Generation wird wissen, wer die Steigbügelhalter der fortschreitenden Islamisierung gewesen sind und wer den katholischen Glauben und das Christentum im Abendland verraten hat.

 

Solche Veranstaltungen wollen wir vor unserem Dom nicht haben!