Christen pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt.

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18. August 2010:

Köln: CDU auf CSD-Trip

Während sich die Kölner CDU bisher darauf beschränkt hat, Gelder der Stadt Köln für Homosexuellen-Projekte zu befürworten, hat sie nun in diesem Jahr erstmals aktiv an dem alljährlichen Umzug von und für Homosexuelle und politisch Korrekte durch die Kölner Innenstadt, genannt "CSD" teilgenommen. Ausdrücklich erwähnt wird dabei in einschlägigen Publikationen sowie in der Presse Niklas Kienitz. weiter

08. Juni 2010:

Bund der Deutschen Katholischen Jugend solidarisiert sich mit Hausbesetzer-Szene

Der "Kampf gegen Rechts" ist schon lange kein Kampf mehr gegen Rechtsextremismus. Schon längst ist er ein Kampf gegen das Bürgertum, gegen die Familie, gegen überkommene Traditionen und Werte überhaupt.

Katholische Laienorganisationen ließen sich bereits in der Vergangenheit von der linken Jagdgesellschaft mit einspannen zum Zwecke der unbewußten Selbstabschaffung. Auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) wetteiferte in der Vergangenheit mit phantasievollen Aktionen um einen Platz in den vorderen Rängen beim "Kampf gegen Rechts."

Mittlerweile solidarisiert sich der BDKJ mit der Kölner Hausbesetzer-Szene, die zum harten Kern der Linksextremisten zählt. Der Kölner Jugendring solidarisiert sich am 19.5. 2010 mit dem "Autonomen Zentrum" in Köln-Kalk, und zwar einstimmig, wie die Hausbesetzer auf ihrer Homepage erklären.

Dem Kölner Jugendring gehört unter anderem auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend an. Es scheint im Erzbistum Köln niemanden zu geben, der in diesem Augiasstall ausräumen möchte.

Losung an dem von Linksextremisten besetzten Areal in Köln-Kalk

 

06. Juni 2010:

Katholikenverbände liebäugeln mit dem Sozialismus

Mehrere Wochen nach der Landtagswahl in NRW ist es bislang immer noch nicht zu einer Regierungsbildung gekommen. Hannelore Kraft hätte nur zu gerne eine Regierung unter Einbeziehung der Abgeordneten der Linkspartei gebildet. Erst nach der Wahl wurde jedoch thematisiert, was schon vorher jeder wissen konnte: Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), später umbenannt in PDS, zur Zeit mit dem Namen Die Linke, steht zu ihrer kommunistischen Vergangenheit und zur untergegangenen DDR. weiter

05. Mai 2010:

Unglaublich! Polizei in Siegen untersagt Patrik Brinkmann das Zeigen der Bibel!

Der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann, dessen Mutter nach Kriegsende in Berlin geboren wurde, und Jörg Uckermann, Ratsmitglied der Stadt Köln, befinden sich zur Zeit auf der abschließenden islamkritischen Wahlkampftour zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010. Näheres dazu unter http://www.pro-nrw.net/?p=1022

Heute machte der Tourbus auch in Siegen eine Station. Dabei geschah das Unglaubliche:

Die Polizei in Siegen hat während der am 5. Mai laufenden Wahlveranstaltung der Bürgerbewegung pro NRW dem Pro-Politiker Patrik Brinkmann das Zeigen seiner Bibel untersagt. Dies wäre eine zu massive Provokation der Gegendemonstranten, die er sofort zu unterlassen hätte. Ansonsten könnte man den Schutz der Pro-NRW-Wahlkämpfer nicht mehr sicher stellen.

Patrik Brinkmann hält auf der pro-NRW-Wahlkampftour eine Bibel hoch (fotografiert zu Beginn der Tour am 3. Mai 2010).

Dies durfte er in Siegen nicht tun.

In welchem Land leben wir eigentlich? Ist es schon soweit? Haben wir schon den das Ende des christlichen Abendlandes erreicht?
Pro NRW fordert alle patriotisch und konservativ gesinnten Bürgerinnen und Bürger und erst recht alle Christen des Landes Nordrhein-Westfalen auf: Geben Sie darauf am 9. Mai die richtige Antwort, wählen Sie die Liste 21 - Pro NRW!

26. April 2010:

Was ist an der CDU noch christlich?

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat die türkischstämmige Muslimin Aygül Özkan als Ministerin in sein Kabinett berufen. Özkan fiel schon vor ihrer Vereidigung am 27. April auf durch Forderungen, von denen selbst Wulff sich inzwischen distanzierte: Özkan äußerte unter anderem die Meinung, daß christliche Symbole wie etwa das Kreuz, nicht in staatliche Schulen gehörten. weiter

11. April 2010:

Extremer Verfassungsschutz?

Am 22. März dieses Jahres wurde der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2009 des Landes Nordrhein-Westfalen durch das Innenministerium NRW veröffentlicht. Pro Köln (und pro NRW) werden "vom Verfassungsschutz beobachtet", weil angeblich bei diesen Gruppierungen "tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen" vorliegen sollen. Diesen Verdacht schöpft das Innenministerium unter Dr. Ingo Wolf (FDP) unter anderem aus den für jeden einsehbaren Publikationen im Internet.

Auf welch tönernen Füßen diese Äußerungen des Innenministeriums stehen, sei an nachfolgendem Beispiel erläutert. weiter

02. April 2010:

Christen pro Köln protestieren bei Frau Merkel wegen Förderung des Films "Judas und Jesus"

In den letzten Monaten wurde ein Kurzfilm mit Preisen überhäuft, der an Geschmacklosigkeit kaum mehr zu übertreffen ist. Besonders schlimm, wenn auch nicht überraschend ist, daß dieser Film im Jahr 2009 auch Fördermittel durch das Medienboard Berlin-Brandenburg erhielt. Ein Partner dieses Medienboards ist der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann mit Dienstsitz im Bundeskanzleramt. Er untersteht also direkt Frau Merkel. weiter

15. Februar 2010:

Das Kölner Buch der Religionen

Ganz neu ist es nicht mehr: Das Kölner Buch der Religionen, das Mitte 2009 erschienen ist, herausgegeben vom KWV-Verlag (Kartographische Verlags- und Werbegesellschaft) und finanziert durch Wirtschaft und Industrie. Autor des Buches ist der pensionierte WDR-Redakteur Dr. Ulrich Harbecke. Es wurde kostenlos in Köln abgegeben (u.a. an Kölner Schüler) und war versehen mit Grußworten von Jürgen Rüttgers und Fritz Schramma. Ein Grußwort schrieb ebenfalls die Grüne Sozialdezernentin Marlis Bredehorst, die im Jahr 2007 bei einer öffentlichen Versammlung äußerte, daß sie vom Islam „nicht soviel kenne“. weiter

27. Dezember 2009:

Die Zukunftsfrage für Köln

In der Ausgabe Nr. 52-53 vom 25. Dezember 2009 der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln reflektiert der Chefredakteur STEPHAN GEORG SCHMIDT über den Bau von Moscheen und Minaretten hierzulande. Er kommt dabei zu dem Schluß, den man neuerdings öfter hört: Wenn bei uns immer mehr Moscheen gebaut werden und wenn sie immer größer werden, so sollten sich doch die Christen dafür mitverantwortlich fühlen, weil sie in den letzten Jahren ihren Glauben zu wenig gelebt und bezeugt hätten. weiter

03. Dezember 2009:

Gespräche über den Islam I

Im August 2007 strahlte der WDR einen Film über den damals 22Jährigen Barino aus, der als Jugendlicher zum Islam konvertiert war: Koran im Kopf. Im Jahr 2008 stieg Barino aus dem Islam aus. Dies wurde wiederum vom WDR dokumentiert: Koran im Kopf II . Zahlreiche andere Medien berichteten über Barino in der Presse und im Fernsehen.

Morris Barsoum, der Vater von Barino, war bereit, für Christen pro Köln seine Meinung zum Islam zu äußern. weiter

01. Dezember 2009:

Leserbrief zu "Ramadan Mubarak"

Zu dem unglückseligen Grußwort der evangelischen Landeskirchen und der katholischen (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009 hat Herr Helmut S. Ruppert aus Bergisch-Gladbach einen Leserbrief an die Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln geschrieben. Die Kirchenzeitung hat von diesem Brief eine entschärfte Fassung gebracht, so daß wir Ihnen nachfolgend den Brief in voller Länge dokumentieren: weiter

28. November 2009:

Die Saat geht auf: Haß und Gewalt gegen die Pro-Bewegung

Die seit Jahren stattfindende Gewalt gegen Mitglieder der Pro-Bewegung hat in der vergangenen Woche einen neuen traurigen Höhepunkt gefunden: Der neugewählte Bonner Pro-NRW-Ratsherr wurde am 26.11.2009 in Bonn auf offener Straße von einem Täter aus dem linksextremen Milieu überfallen und brutal zusammengeschlagen. Er wurde am darauffolgenden Tag wegen einer Nasenbeinfraktur in der Universitätsklinik in Bonn am Venusberg operiert. weiter