
Christen pro
Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung
pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite
vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß
einbringt.
21. September 2011:
Willkommen in Deutschland, Papst Benedikt!
Am kommenden Wochenende wird Papst Benedikt XIV Deutschland besuchen. Eine zerrissene Gesellschaft hier kann sich in weiten Teilen nicht mehr mit dem Besuch eines Mannes abfinden, der unerschütterlich an Werten festhält, an denen nicht zu rütteln ist: Vor dem Besuch von Papst Benedikt XIV in Deutschland am kommenden Wochenende drehen Kirchenfeinde wieder einmal voll auf. weiter
![]()
31. Mai 2011:
Nicht die üblichen Verdächtigen
Am 7. Mai 2011 wie auch schon des öfteren zuvor demonstrierten sie noch gemeinsam: Die linksextreme Anti-fa, ein paar hundert Berufsfanatiker, notorische Gewalttäter und der Typus grüner Spießer zusammen mit Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses Köln und dem katholischen Politpfarrer Franz Meurer aus Köln-Vingst. weiter
![]()
9. Mai 2011:
Offener Brief von Regina Wilden an Pfarrer Franz Meurer
Sehr geehrter Herr Pfarrer Meurer,
am 7. Mai 2011 haben Sie sich dem undemokratischen Verbund gegen die Demonstration Marsch für die Freiheit der Bürgerbewegung PRO KÖLN und der Partei PRO NRW angeschlossen. Sie waren gemeinsam im Bündnis mit Verfassungsfeinden, Linksextremisten und Kirchenfeinden. Sie haben mit denen einen Gottesdienst in einer katholischen Kirche gegen das Bürgertum abgehalten, das von der PRO-BEWEGUNG repräsentiert wird. Einer Ihrer neuen geschätzten Partner ist Jörg Detjen von der Linkspartei. weiter
![]()
19. April 2011:
Lernunfähig: Hannelore Bartscherer und der Katholikenausschuß Köln
Wiederholt ist Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses Köln, aufgefallen durch Übereifer und Eingehen von Bündnissen mit ausgewiesenen Linksextremisten im Kampf gegen die bürgerliche und konservative Opposition und Gleichgültigkeit gegenüber der Islamisierung. So hatte sie sich auch im September 2008 gegen den internationalen Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln im September 2008 verbündet.
Die PRO-BEWEGUNG wird nun am 7. Mai 2011 in Köln einen internationalen Marsch für die Freiheit durchführen, der in dieser Stadt besonders notwendig ist, die stark vom Mehltau des freiheitslähmenden roten und grünen Sozialismus befallen ist und in der die Islamisierung Fortschritte macht.
Wie üblich hat sich im Vorfeld dieses Ereignisses eine Gutmenschen- und Linksextremistenallianz dagegen gebildet. weiter
![]()
28. März 2011:
Offener Brief an den Bischof von Aachen
Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff vom Bistum Aachen gehört zu den kirchlichen Würdenträgern, die im September 2009 in ihrem Grußwort der evangelischen Landeskirchen und der katholischen (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009 erklärt haben, daß die Position der Partei pro NRW mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar sei. Pro NRW würde nämlich gezielt Vorurteile gegen den Islam schüren, mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadteilen verantwortlich und versuche, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen. weiter
![]()
17. Januar 2011:
Pro Köln lehnt finanzielle Förderung des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschlands ab
Seit der Kommunalwahl 2009 ist die Bürgerbewegung pro Köln auch mit Stimmrecht im Ausschuß für Soziales und Senioren der Stadt Köln vertreten. Dieser Ausschuß hatte in der Sitzung am 4.11.2010 auf der Tagesordnung unter anderem die Förderung von Selbsthilfegruppen im Sozialbereich. Dabei sollte auch die Auszahlung von finanziellen Mitteln an den LSVD beschlossen werden. weiter
![]()
11. Januar 2011:
Weihnachten in aller Welt
In regelmäßigen Abständen hören wir von Angriffen auf Christen in der islamischen Welt. Vor allem zu Weihnachten werden Christen - nicht nur in der muslimischen Welt, aber dort ganz besonders - zur Zielscheibe von Anschlägen.
Bei einem Anschlag auf Kopten (die größte christliche Gemeinschaft im Nahen und Mittleren Osten) in Ägypten in der Weihnachtsnacht 2010 starben 23 Menschen; mindestens 79 wurden schwer verletzt. Dieser Anschlag schaffte es ausnahmsweise, in den Medien ausführlicher erwähnt zu werden. Immerhin. Das hatte zur Folge, daß in Deutschland die Kopten ihr Weihnachtsfest am 7. Januar unter Polizeischutz feiern mußten. Ebenso wurden die koptischen Kirchen in anderen europäischen Ländern, so etwa in der Schweiz und in Frankreich und in den Niederlanden, durch die Polizei bewacht. weiter
![]()
18. September 2010
Gespräche über den Islam II
Der hervorragende Islam-Kenner Morris Barsoum äußert sich in einem Gespräch mit Christen pro Köln zur derzeitigen Debatte um das Buch "Deutschland schafft sich ab" von Dr. Thilo Sarrazin. weiter
![]()
18. August 2010:
Köln: CDU auf CSD-Trip
Während sich die Kölner CDU bisher darauf beschränkt hat, Gelder der Stadt Köln für Homosexuellen-Projekte zu befürworten, hat sie nun in diesem Jahr erstmals aktiv an dem alljährlichen Umzug von und für Homosexuelle und politisch Korrekte durch die Kölner Innenstadt, genannt "CSD" teilgenommen. Ausdrücklich erwähnt wird dabei in einschlägigen Publikationen sowie in der Presse Niklas Kienitz. weiter
![]()
08. Juni 2010:
Bund der Deutschen Katholischen Jugend solidarisiert sich mit Hausbesetzer-Szene
Der "Kampf gegen Rechts" ist schon lange kein Kampf mehr gegen Rechtsextremismus. Schon längst ist er ein Kampf gegen das Bürgertum, gegen die Familie, gegen überkommene Traditionen und Werte überhaupt.
Katholische Laienorganisationen ließen sich bereits in der Vergangenheit von der linken Jagdgesellschaft mit einspannen zum Zwecke der unbewußten Selbstabschaffung. Auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) wetteiferte in der Vergangenheit mit phantasievollen Aktionen um einen Platz in den vorderen Rängen beim "Kampf gegen Rechts."
Mittlerweile solidarisiert sich der BDKJ mit der Kölner Hausbesetzer-Szene, die zum harten Kern der Linksextremisten zählt. Der Kölner Jugendring solidarisiert sich am 19.5. 2010 mit dem "Autonomen Zentrum" in Köln-Kalk, und zwar einstimmig, wie die Hausbesetzer auf ihrer Homepage erklären.
Dem Kölner Jugendring gehört unter anderem auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend an. Es scheint im Erzbistum Köln niemanden zu geben, der in diesem Augiasstall ausräumen möchte.
![]() |
Losung an dem von Linksextremisten besetzten Areal in Köln-Kalk
![]()
06. Juni 2010:
Katholikenverbände liebäugeln mit dem Sozialismus
Mehrere Wochen nach der Landtagswahl in NRW ist es bislang immer noch nicht zu einer Regierungsbildung gekommen. Hannelore Kraft hätte nur zu gerne eine Regierung unter Einbeziehung der Abgeordneten der Linkspartei gebildet. Erst nach der Wahl wurde jedoch thematisiert, was schon vorher jeder wissen konnte: Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), später umbenannt in PDS, zur Zeit mit dem Namen Die Linke, steht zu ihrer kommunistischen Vergangenheit und zur untergegangenen DDR. weiter
![]()
05. Mai 2010:
Unglaublich! Polizei in Siegen untersagt Patrik Brinkmann das Zeigen der Bibel!
Der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann, dessen Mutter nach Kriegsende in Berlin geboren wurde, und Jörg Uckermann, Ratsmitglied der Stadt Köln, befinden sich zur Zeit auf der abschließenden islamkritischen Wahlkampftour zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010. Näheres dazu unter http://www.pro-nrw.net/?p=1022
Heute machte der Tourbus auch in Siegen eine Station. Dabei geschah das Unglaubliche:
Die Polizei in Siegen hat während der am 5. Mai laufenden Wahlveranstaltung der Bürgerbewegung pro NRW dem Pro-Politiker Patrik Brinkmann das Zeigen seiner Bibel untersagt. Dies wäre eine zu massive Provokation der Gegendemonstranten, die er sofort zu unterlassen hätte. Ansonsten könnte man den Schutz der Pro-NRW-Wahlkämpfer nicht mehr sicher stellen.

Patrik Brinkmann hält auf der pro-NRW-Wahlkampftour eine Bibel hoch (fotografiert zu Beginn der Tour am 3. Mai 2010).
Dies durfte er in Siegen nicht tun.
In welchem Land
leben wir eigentlich? Ist es schon soweit? Haben wir schon den
das Ende des christlichen Abendlandes erreicht?
Pro NRW fordert alle patriotisch und konservativ gesinnten
Bürgerinnen und Bürger und erst recht alle Christen des Landes
Nordrhein-Westfalen auf: Geben Sie darauf am 9. Mai die richtige
Antwort, wählen Sie die Liste 21 - Pro NRW!
![]()