
Christen
pro Köln ist einer von mehreren Arbeitskreisen der
Bürgerbewegung pro Köln,
der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite
vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß
einbringt.
17. April 2009:
Der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht zur Erklärung des Diözesanrates Köln: "Das erinnert mich an die Kirchen in der DDR"
Die Arbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände im Erzbistum Köln hat eine "gemeinsame Erkärung" zum Umgang mit der Bürgerbewegung pro NRW verfaßt. Ziel dieser Erklärung ist es, den Einzug von pro NRW in die kommunalen Parlamente und in den Landtag zu verhindern.
Bereits jetzt haben ca. 50 % der unter 14-jährigen in Köln einen sog. "Migrationshintergrund", und die Mehrzahl davon sind Muslime. Dieser Anteil wird sich in der Zukunft beständig erhöhen, und zwar zum einen durch die andauernde Zuwanderung und zum anderen dadurch, daß die Zahl der Geburten bei diesem Bevölkerungsanteil höher ist als die Zahl der Geburten bei den Deutschstämmigen. Denn bei uns wurde und wird die Familie zu wenig gefördert, und weiter werden gleichgeschlechtliche, also von der Anlage her unfruchtbare Partnerschaften, politisch unterstützt.
Die deutschstämmigen Jugendlichen in Köln werden noch während ihrer Lebenszeit zu einer Minderheit in ihrer Stadt werden. Schon jetzt werden in Nordrhein-Westfalen Kirchen geschlossen und im Gegenzug dazu immer mehr Moscheen gebaut. Dies ist nur eine natürliche Folge der Bevölkerungsentwicklung. Diese Entwicklung scheint der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände keinerlei Probleme zu bereiten. Anstatt darüber zu beraten, wie man mit diesem Kulturbruch umgeht, der zur Zeit stattfindet, hat man keine anderen Sorgen, als den Einzug von pro NRW in die Parlamente zu verhindern.
Bei diesen Herrschaften ist wirklich Hopfen und Malz verloren! Sehen Sie hier die Stellungnahme des Vorsitzenden von pro Köln und pro NRW und des Oberbürgermeisterkandidaten der Stadt Köln zu der Erklärung des Diözesanrates: